Trump: Irans religiöser Führer ist zu Verhandlungen bereit

US-Präsident Donald Trump hat erklärt, dass Irans Oberster Führer Mojtaba Khamenei direkt an den Verhandlungen über eine mögliche Beendigung des Krieges beteiligt sei. Zugleich betonte Trump, dass die Gespräche aus seiner Sicht positiv verlaufen.

In einem Interview mit dem Podcast „Pod Force One“ sagte Trump, Khamenei spiele eine zentrale Rolle im Verhandlungsprozess.

„Er ist definitiv beteiligt. Ich denke, man hat großen Respekt vor ihm“, erklärte Trump. Zudem schloss er ein persönliches Treffen mit Khamenei nicht aus. „Wir werden uns wahrscheinlich irgendwann treffen, abhängig davon, wie sich die Situation entwickelt“, sagte der US-Präsident.

Trump: Iran hat auf Atomwaffen verzichtet

Trump erklärte weiter, dass der Iran bereits zugestimmt habe, keine Atomwaffen zu entwickeln.

„Wir können nicht zulassen, dass sie Atomwaffen besitzen. Sie haben bereits zugestimmt, keine Atomwaffen zu haben. Natürlich könnten sie ihre Meinung ändern, aber das war eine der wichtigsten Bedingungen“, sagte er.

Nach Darstellung der USA und Israels waren das iranische Atomprogramm sowie die Beseitigung angeblich unmittelbar bevorstehender Bedrohungen durch die iranische Führung die Hauptgründe für den Beginn der Militäroperationen am 28. Februar.

Verhandlungen unter pakistanischer Vermittlung

Derzeit gilt eine Waffenruhe, während die Bemühungen um eine dauerhafte politische Lösung fortgesetzt werden. Die Gespräche werden nach Angaben der Konfliktparteien unter Vermittlung von Pakistan geführt.

Trump zeigte sich optimistisch hinsichtlich des weiteren Verlaufs der Verhandlungen.

„Die Gespräche mit dem Iran entwickeln sich sehr schnell, und sie entwickeln sich in eine gute Richtung. Es wird sehr gut werden“, sagte er. Zugleich kündigte er an, dass in naher Zukunft „viele wirklich gute Dinge passieren werden“.

Die diplomatischen Bemühungen zur dauerhaften Beendigung des Konflikts zwischen den USA, Israel und dem Iran dauern damit weiter an.

US-Präsident Donald Trump hat erklärt, dass Irans Oberster Führer Mojtaba Khamenei direkt an den Verhandlungen über eine mögliche Beendigung des Krieges beteiligt sei. Zugleich betonte Trump, dass die Gespräche aus seiner Sicht positiv verlaufen.

In einem Interview mit dem Podcast „Pod Force One“ sagte Trump, Khamenei spiele eine zentrale Rolle im Verhandlungsprozess.

„Er ist definitiv beteiligt. Ich denke, man hat großen Respekt vor ihm“, erklärte Trump. Zudem schloss er ein persönliches Treffen mit Khamenei nicht aus. „Wir werden uns wahrscheinlich irgendwann treffen, abhängig davon, wie sich die Situation entwickelt“, sagte der US-Präsident.

Trump: Iran hat auf Atomwaffen verzichtet

Trump erklärte weiter, dass der Iran bereits zugestimmt habe, keine Atomwaffen zu entwickeln.

„Wir können nicht zulassen, dass sie Atomwaffen besitzen. Sie haben bereits zugestimmt, keine Atomwaffen zu haben. Natürlich könnten sie ihre Meinung ändern, aber das war eine der wichtigsten Bedingungen“, sagte er.

Nach Darstellung der USA und Israels waren das iranische Atomprogramm sowie die Beseitigung angeblich unmittelbar bevorstehender Bedrohungen durch die iranische Führung die Hauptgründe für den Beginn der Militäroperationen am 28. Februar.

Verhandlungen unter pakistanischer Vermittlung

Derzeit gilt eine Waffenruhe, während die Bemühungen um eine dauerhafte politische Lösung fortgesetzt werden. Die Gespräche werden nach Angaben der Konfliktparteien unter Vermittlung von Pakistan geführt.

Trump zeigte sich optimistisch hinsichtlich des weiteren Verlaufs der Verhandlungen.

„Die Gespräche mit dem Iran entwickeln sich sehr schnell, und sie entwickeln sich in eine gute Richtung. Es wird sehr gut werden“, sagte er. Zugleich kündigte er an, dass in naher Zukunft „viele wirklich gute Dinge passieren werden“.

Die diplomatischen Bemühungen zur dauerhaften Beendigung des Konflikts zwischen den USA, Israel und dem Iran dauern damit weiter an.

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