
Die Welt hielt den Atem an, als US-Präsident Donald Trump während einer Pressekonferenz mit dem israelischen Premierminister Benjamin Netanjahu eine Aussage traf, die für internationale Empörung sorgte:
„Wir werden den Gazastreifen übernehmen.“
Kaum waren diese Worte gefallen, wurde Trump von einem US-Journalisten mit einer scharfen Frage konfrontiert:
„Wer hat Ihnen die Befugnis gegeben, den Gazastreifen zu übernehmen?“
Trump, sichtlich überrascht von der direkten Konfrontation, rang nach einer Antwort und argumentierte schließlich, dass dieser Schritt „Stabilität in die Region bringen“ würde.
Ein skandalöses Pressegespräch im Weißen Haus
Der umstrittene Moment ereignete sich während eines offiziellen Treffens zwischen Trump und Netanjahu in Washington. Nach ihrem Gespräch traten die beiden Staatschefs gemeinsam vor die Presse – doch was als diplomatische Inszenierung geplant war, entwickelte sich schnell zu einem hitzigen Wortgefecht.
Trump bekräftigte auf der Pressekonferenz seine Pläne für den Gazastreifen und erklärte:
„Wir werden für den Wiederaufbau der Region sorgen und die dort befindlichen Waffen zerstören.“
Kaum waren diese Worte verhallt, richtete sich ein mutiger Journalist mit einer unverblümten Frage an den US-Präsidenten:
„Herr Präsident, Sie sprechen davon, dass die Vereinigten Staaten ein souveränes Territorium beschlagnahmen. Mit welcher Berechtigung tun Sie das? Und sehen Sie in der Erweiterung der israelischen Grenzen tatsächlich eine Möglichkeit, Frieden zu schaffen?“
„Diese Gebiete sind auch ein Erbe für das palästinensische Volk“
Der Journalist ließ nicht locker und führte weiter aus:
„Obwohl das israelische Volk die historische Bedeutung dieses Landes für sich beansprucht, dürfen wir nicht vergessen, dass auch die Palästinenser dieses Land geerbt haben.“
Trump, der sichtlich aus dem Konzept gebracht war, wirkte für einen Moment sprachlos. Dann versuchte er, die Frage mit vagen Aussagen abzuwenden und behauptete, dass er „hochrangige Unterstützung von verschiedenen Staats- und Regierungschefs“ erhalten habe.
„Jeder, mit dem ich spreche, findet die Idee gut, dass die Vereinigten Staaten dieses Stück Land besitzen.“
Trump verteidigt seinen Plan als „Stabilitätsfaktor“
Obwohl Trumps Argumentation auf wackligen Füßen stand, hielt er an seiner Überzeugung fest. Seiner Meinung nach würde die US-Übernahme des Gazastreifens „langfristig große Stabilität“ in den Nahen Osten bringen.
Doch die Weltöffentlichkeit sah das anders.
Ein Dialog, der die sozialen Medien erschütterte
Die hitzige Auseinandersetzung zwischen dem Journalisten und Trump verbreitete sich rasant in den sozialen Netzwerken. Innerhalb weniger Stunden wurde der Dialog zum meistdiskutierten Thema auf X und anderen Plattformen. Kritiker warfen Trump imperialistisches Denken vor, während politische Analysten seine Worte als gefährlichen Präzedenzfall einstuften.
Eines war sicher: Diese Pressekonferenz würde nicht so schnell in Vergessenheit geraten.
von Fred Coldson